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Dankeschön

Im Laufe der letzten 10 Jahre haben wir sehr viele Kunden gewonnen. Etliche davon sind uns die ganzen Jahre aus Überzeugung treu geblieben und helfen uns die Weste immer weiter zu Verbessern. Dafür möchten wir uns bei einigen Kunden bedanken:

Hans-Josef Brünnet
Saarland
Steffen Kewel
Niedersachsen
Hannes Fritz
Rheinland-Pfalz
Ralf Otterstedde
Nordrhein-Westfalen
Michael Angermann
Niedersachsen
Daniel Gerber
Schweiz
Peter und Jens Urban
Mecklenburg-Vorpommern
Christian Zacher
Frankreich
Albrecht Veith
Rheinland-Pfalz
Jörg Freyer
Nordrhein-Westfalen
Isolde Fichtelmeier
Bayern
Paul Daniels
Nordrhein-Westfalen
Andre Dierker
Niedersachsen
Iris Ehrhardt
Hessen
Werner Pietsch
Rheinland-Pfalz
Hubertus Bertram
Nordrhein-Westfalen
Gernot Quaschny
Sachsen-Anhalt
Andreas Klünker
RWE Nordrhein-Westfalen
Petra Etges
Rheinland-Pfalz
Horst Meingassner
Österreich
Oliver Hofmann
Rheinland-Pfalz
Carsten Gaedeke
Brandenburg
Gerfried Hoppmann
Nordrhein-Westfalen
Marco Pooch
Nordrhein-Westfalen
Mikkel Bengtsson
Dänemark
Benny Gielen
Belgien
Jutta Röttgen
Nordrhein-Westfalen
Ulrich Umbach
Rheinland-Pfalz
Hartmut Frohnweiler
Rheinland-Pfalz
Uwe Hahn
Niedersachsen
Karl-Heinz Muhtig
Nordrhein-Westfalen
Jan-Dirk Tekampe
Nordrhein-Westfalen
Bundesforstamt Grafenwöhr
Bayern
Olaf Ambros
Hessen
Alain Münster
Belgien
Robert Engelbrecht
Österreich
Josef Bollig-Comer
Nordrhein-Westfalen
Arnis Zeiers
Lettland
Jan Konvicka
Tschechische Republik
Karl Walch
Bayern
Reimer Mohr
Schleswig-Holstein
Willi Fleck
Österreich
Josef Weinand
Rheinland-Pfalz
Jürgen Görtz
Rheinland-Pfalz
Ugur Barutcu
Türkei
Ingo Teufel
Rheinland-Pfalz
Kurt Buder
Österreich
Andreas Kienert
Nordrhein-Westfalen
Fotios Zindros
Griechenland
Richard Houlynski
Polen
Christian Florack
Nordrhein-Westfalen
Rene Wiese
Saarland
Peter Augustynowicz
Brandenburg
Hannelore Strunk-Heim
Nordrhein-Westfalen
Ingrid Lamour
Rheinland-Pfalz
Rene Rückheim
Nordrhein-Westfalen
Luc Schmitz
Luxemburg
Dietmar Müller
Mecklenburg-Vorpommern
Birgit Balogh
Baden-Württemberg
Ronald Kreft
Hessen
Edmund Kohl
Rheinland-Pfalz
Josef Haas
Luxemburg
Werner Rüter
Nordrhein-Westfalen
Niklas Haferkamp
Nordrhein-Westfalen
Jean Capesius
Luxemburg
Horst Stecher
Nordrhein-Westfalen
Petra Krauhausen
Hessen
Chris Balke
Schleswig-Holstein
Gerad Verwoerd
Niederlande
Dieter Krausch
Hessen
Bart Castelein
Niederlande
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Preislisten

Hier haben Sie die Möglichkeit sich die aktuellen Preislisten als PDF herunterzuladen.

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Details der Hundeschutzweste

Material unserer Hundeschutzwesten

Für unsere Schutzweste verwenden wir 2 verschiedene Materialien. Für die Innenlage wird ein Stoff aus Polyethylen 55 %, Polyamid 30 %, Polester 12 % und Lycra 3 % eingesetzt, der zum Schutz von Menschen u.a. im Fechtsport zum Einsatz kommt. Das Material verfügt über eine Durchstoßfestigkeit von mind. 800 bis 1000 N. Es hat den Vorteil gegenüber den Para-Aramid-Fasern (z.B. Kevlar), dass es eine deutlich längere Haltbarkeit aufweist und auch unter UV-Strahlung und Feuchtigkeit keinerlei Festigkeitsabbau zeigt.

 

Für die Außenlage verwenden wir farbigen Cordura Stoff, dieser besteht aus Polyamid mit wasserabweisender Imprägnierung. Beide Materialien, also die Innen- und Außenlage, saugen kein Wasser auf. Außerdem hat man durch die farbige Außenlage den Vorteil, dass wir den Hund besser sichtbar machen können. Zudem kann der Hund durch Dornen laufen, ohne dass die Dornen in der Weste hängen bleiben oder Fäden ziehen.

 

Viele Hunde- führer von Hündinnen berichten, dass ihre Hündinnen mit Weste wieder ohne zu Zögern in die Dornenbüsche herein laufen. Ohne Weste haben das viele Tiere vermieden, da es zu Verletzungen am Gesäuge kam. Trotz der hochwertigen Materialien ist es jedoch unbedingt notwendig, dass dem Hund die Weste genau passt. Sitzt die Weste zu stramm am Hund, ist es für den Keiler leichter die Weste zu durchstoßen. Der Effekt ist der gleiche wie bei dem Versuch mit dem Messer und dem Tuch. Hängt man ein Tuch locker auf und wirft mit einem Messer darauf, fällt das Messer herunter. Spannt man das Tuch aber, geht das Messer durch. (Vorhangeffekt) Daher fertigen wir die Innenlage unserer Westen immer etwas großzügiger als die Außenlage, damit die Waffen des Keilers nicht auf gespannten sonder auf lockeren Stoff stoßen.

 

 

Leuchtstreifen

An beiden Seiten der Weste befinden sich neongelbe oder neonorange, reflektierende Leuchtstreifen. Dadurch wird der Hund, besonders in der Dämmerung oder bei Dunkelheit, besser sichtbar.

 

 

Nackenteil

Die Idee die Weste mit einem Nackenteil auszustatten, ist uns von 2 Kunden unabhängig von einander vorgeschlagen worden und hat sich in der Praxis sehr gut bewährt. Wir sind sehr froh darüber, dass uns Kunden Vorschläge zur Verbesserung der Schutzfunktionen machen. Dadurch ist die Weste in den Jahren immer wieder modifiziert worden. Die ersten Westen, die wir vor ca. 16 Jahren gefertigt haben, sind mit den Westen von heute nicht mehr zu vergleichen, obwohl auch schon diese Westen gute Dienste geleistet haben.

Das Nackenteil erfüllt mehrere Zwecke. Zum einen verhindert es, dass der Hund, wenn er unter Gatter oder Draht laufen muss, mit dem Deckel auf dem Rücken gegen Hindernisse läuft. Er kann so ohne Behinderung darunter durchlaufen. Zum anderen wird der Hund durch das Nackenteil geschützt, da kein Astwerk o.ä. unter den Deckel rutschen kann. Darüber hinaus wird der Hund in der Bewegung noch besser sichtbar, da das Nackenteil wie eine Fahne wirkt.

 

 

Deckel und Brustgummi mit Gummi-Einlage

Wichtige Details für den Hund in der Bewegung. Die Gummis geben dem Hund eine Reserve in der Bewegung, wenn er am Schwarzwild jagt. Er hat eine größere Bewegungsfreiheit in der Drehung. Das Gummi im Deckel dient nicht dazu die Weite vom Brustumfang auszugleichen, sondern es gibt ihm mehr Bewegungsfreiheit. Daher ist unbedingt darauf zu achten, dass der Klett wie vorgegeben auf den Flausch aufgelegt wird. Wird es zu weit bzw. stramm aufgelegt, kann das Gummi darunter nicht arbeiten und der Hund wird in der Bewegung behindert.

 

 

Halskrause mit Stäbchen

Die wichtigste Schutzpartie ist der Bereich am Hals. Wird die Halspartie nicht optimal geschützt, ist eine Verletzung dort in der Regel tödlich. Es ist immer darauf zu achten, dass die Halskrause bis unter dem Fang sitzt und nicht zu tief nach unten gezogen wird. Damit die Halskrause nicht zusammenschrumpft, sind neuerdings Stäbchen mit eingearbeitet. Grundsätzlich darf am Hals keine Technik wie Telemetrie oder GPS-Geräte angebracht werden, da die Geräte durch das Eigengewicht die Krause nach unten ziehen, den Halsbereich freilegen und so eine Angriffsfläche für das Schwarzwild bietet. Für Geräte bieten wir optional eine Tasche auf dem Rücken an.

 

 

Ellenbogenschutz

Die Idee einen Ellenbogenschutz zu fertigen kam von einem sehr erfahrenen Hundeführer. Er hatte einen Hund verloren, weil der Keiler (Waffenlänge 27 cm!) den Hund im Bereich Ellenbogen tödlich verletzt hat. Die Weste hatte gerade auch im Ellenbogen- bereich eine super Passform, aber der Keiler hat es trotzdem geschafft in den Ausschnitt zu schlagen. Die ersten Versuche mit Ellenbogenschutz haben wir gezielt bei Hunden getestet, die sehr viel auf den Jagden eingesetzt wurden von Kunden, die von der Weste überzeugt sind und daher diese Versuche auch unterstützen wollten.

 

Leider kamen bis auf ein paar positive sehr viele negative Rückmeldungen. Somit haben wir diese Variante verworfen und eine neue entwickelt. Das Problem war, dass wir den Hund ja nicht in der Bewegung behindern wollen. Wir waren daher sehr glücklich, als wir nach einer Saison nur positive Rückmeldungen von den Kunden erhielten. In 2 Fällen war es sogar so, dass genau der Ellenbogenschutz durchschlagen war, der Hund aber unverletzt geblieben war. Dieser Kunde würde nie wieder auf den Schutz verzichten wollen. Grundsätzlich muss man aber auch berücksichtigen, dass der Keiler den Hund mit dem Schutz natürlich noch verletzen kann. Wir bieten diesen Schutz nur optional an und glauben, dass er für den ganz kleinen Hund nicht erforderlich ist. Der Ellenbogenschutz wurde von uns beim Patentamt angemeldet.

 

 

Glocke

Wir empfehlen den Stöberhund unbedingt mit einer Glocke (Falkner-Bells) auszustatten. Es bringt dem Hundeführer und den Schützen sehr viele Vorteile, wenn sie den Hund während der Jagd akustisch wahrnehmen können. Wir glauben, dass man den „blinden Schützen“ sicher akustisch erreicht. Die Idee, die Hunde mit einer Glocke auszurüsten, kommt ursprünglich von einem Förster Möhle. Er hat in den 70er Jahren Versuche im Saupark Springe gemacht und festgestellt bzw. nachgewiesen, dass nicht nur das Rehwild, sondern auch das Schwarzwild eher reagiert.

 

Das ist sicher auch für den Hundeführer und den Hund von Vorteil. Den Hund behindert die Glocke nicht. Außerdem ist es möglich die Glocke für eine Nachsuche oder für die An- und Abreise zu demontieren. Sie wird dann vom Ring an der Aufhängung entfernt. Es gibt in der Praxis Situationen, in denen es von großem Vorteil ist, wenn man den Hund akustisch wahrnehmen kann. Vor allem im Riet, wo der Sichtkontakt oft nur ca. 1m beträgt. Wechselt ein Stück an, muss ich mit der Waffe schon bereit sein und in der letzten Sekunde entscheiden, ob ich schießen muss oder nicht. Es kann schließlich mein eigener Hund sein, oder ein gerade krank geschossener Keiler. Das gerade kranke Keiler für den Menschen eine große Gefahr sein können, wissen viele Hunde- und Schweißhundeführer zu bestätigen.

 

Grundsätzlich ist es heute so, dass wir ca. 80 % der Westen mit Glocken ausstatten. Es gibt aber auch viele Kunden, denen die Glocke nicht fremd ist und die schon länger eine Glocke einsetzen. Wir haben auch Beispiele dafür, dass die Hundeführer, die Anfangs der Glocke sehr skeptisch gegenüber standen, sich überzeugen ließen, ihre komplette Meute damit ausstatteten und heute keine Jagd mehr ohne Glocke am Hund ausüben. Leider gibt es aber immer noch Hundeführer, die glauben auf diese Einrichtung verzichten zu können, weil ihre Rasse einen super Laut hat. Sie vergessen jedoch, dass der Hund auf dem Rückweg sicher nicht mehr Laut gibt. Wenn doch, sollte man diesen Hund auf der Drückjagd nicht mehr einsetzen. Außerdem wurden die Hunde bestimmt nicht nur hinter dem Wild jagend erschossen.

 

Wir empfehlen, falls der Hundeführer nicht von uns beziehen möchte, darauf zu achten, dass die Glocke und die Befestigung nicht zu schwer sind und dadurch die Halskrause nach unten zieht. (s.o.) Wir verkaufen Glocken, die von einem Falkner gefertigt werden und eine sehr hohe Qualität haben. Sie sind versilbert und haben eine runde Aufhängöse, damit die Glocke frei hängt und den Klang gut wiedergeben kann. Auch haben wir uns für eine mittlere Klangart entschieden. Es gibt im Handel sicher alternative Glocken, die aber nicht immer von der Qualität sind und zum Teil nach kurzer Zeit anfangen von innen zu rosten und dadurch akustisch nicht mehr so gut wahr zu nehmen sind. Die Glocke hat zudem auch den Vorteil, dass man den Hund, wenn er überjagd hat, im Gelände bei Dunkelheit besser wieder finden kann. Die Behauptung einiger Experten, der Hund würde mit der Glocke nicht jagen können, ist absolut nicht der Fall. Übrigens haben sich auch schon einige Schweißhundeführer für die Glocke entschieden.

 

 

 

GPS-, Telemetrie-Tasche

Wir bieten optional für alle Gerätetypen eine Tasche auf dem Rücken an, in der man das Gerät einlegen kann. Wie bei der Halskrause beschrieben, raten wir grundsätzlich davon ab, die Geräte am Hals zu befestigen. Die Geräte haben den Nachteil, dass sie die Passform der Weste beeinträchtigen, da sie die Halskrause nach unten ziehen und die Halspartie freilegen. Darüber hinaus sollte man nicht vergessen, dass die Gerätehersteller in der Regel einen „Gürtelverschluß“ anbieten, aus dem sich der Hund nicht lösen kann.

 

Der Hund sollte grundsätzlich keine Halsung tragen, wenn er geschnallt wird. Zurzeit gibt es nur einen Anbieter, der in der Halsung eine Sollbruchstelle eingebaut hat. Allerdings muss der Hund eine Kraft von ca. 15kg auf den Punkt bringen, damit sich diese öffnet. Andere Anbieter setzen Gummihalsungen ein, an denen die Geräte befestigt sind. Diese kann der Hund jedoch in den Dornen schnell verlieren und ist somit nicht mehr zu orten.

 

Darüber hinaus sollte man überlegen, ob Hunde, die auch Bauerfahrung haben, mit Geräten ausgestattet werden sollten, da sie immer Gefahr gehen im Bau verloren zu gehen. Außerdem kann man die Hunde unter der Erde nicht orten, sondern bei einigen Anbietern nur feststellen, wo der Hund zuletzt über der Erde war. Im Bau selbst ist der Hund nur über einen Bausender zu orten. Die Weste selbst behindert den Hund im Bau nicht. Es kommt bei der Baujagd immer wieder vor, dass der Hund sich in der Röhre festläuft und sich aus eigener Kraft nicht wieder lösen kann. Das kann selbstverständlich mit der Weste auch passieren, macht hierbei aber keinen Unterschied. Sollte der Hund vom Fuchs oder schlimmer noch vom Dachs durch Kehlgriff gebunden werden, ist er in der Lage sich rückwärts aus der Weste zu befreien. Es kommt auch immer wieder vor, dass der Hund erst am nächsten Tag den Bau wieder verlässt und durch die Verletzungen am Kopf so geschwollen ist, dass man die Halskrause nicht mehr über den Kopf ziehen kann und sie aufschneiden muss. Es sind Fälle bekannt, in denen der Hund den Bau ohne Weste verlassen hat und der Dachs die Weste später ausgegraben hat. Es ist auch schon öfter vorgekommen, dass der Hund erst nach Tagen den Bau mit Weste wieder verlassen hat. In einem Fall waren es 2 DJT, die erst nach 11 Tagen wieder aufgenommen werden konnten. Es handelte sich hierbei um eine Dachsburg, aus der man die Hunde auch mit Baggern oder anderen Hilfsmitteln nicht befreien konnte.

Produkte

Hundehalsband

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Ob im Jagdteinsatz oder bei den täglichen Gefahren im Straßenverkehr.

 

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